Kleiderordnung
Hip-Hop
- Schuhe: Saubere Hallenschuhe (die Sohlenfarbe ist unerheblich, jedoch keine Straßenschuhe). Für eine Probestunde genügen auch Schläppchen oder Stoppersocken.
- Kleidung: Bequeme, lockere und elastische Kleidung wie T-Shirt und Jogginghose. Weite Kleidung wird empfohlen, bauchfreie Tops oder enge Leggings sind weniger geeignet.
Hip-Hop ist nicht nur Tanz, sondern auch Ausdruck eines Lebensgefühls. Das passende „Oversized-Outfit“ trägt dazu bei, das richtige Feeling und Selbstbewusstsein für den Tanz zu entwickeln. - Accessoires: Kappen, Mützen und Bandanas sind erlaubt. Schmuck sollte vor dem Unterricht abgelegt werden, um Verletzungen zu vermeiden.
- Haare: Die Haare sollten zusammengebunden werden, damit sie beim Tanzen nicht ins Gesicht fallen.
Ballett
- Kleidung: Einheitliches Trikot mit Chiffonröckchen, Strumpfhose und Ballettschläppchen mit Wildledersohle in der jeweiligen Gruppenfarbe. Im Winter können zusätzlich eine Wickeljacke und Stulpen getragen werden.
Für eine Probestunde genügt eng anliegende Kleidung (z. B. Leggings und T-Shirt) sowie Schläppchen oder Stoppersocken.
- Hinweis: Tutus und Tüll sehen zwar schön aus, sind jedoch im Unterricht ungeeignet, da sie die Bewegungsfreiheit einschränken und Korrekturen erschweren. Zudem soll kein Kind durch aufwändigere Kleidung einen Vorteil erhalten – Ballett ist ein gemeinschaftlicher Tanzsport.
- Frisur: Eine ordentliche Frisur gehört zur Ballettetikette. Die Haare sollten zu einem Dutt oder Pferdeschwanz fest zusammengebunden werden.
- Accessoires: Schmuck sollte vor dem Unterricht abgelegt werden, um Verletzungen zu vermeiden.
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